Schwindlig vor Liebe

Ein Satz von dir genügt und ich bin weg. Weg von den Streß der mich umgibt, weg von allen Übel was mich zerfrist. Doch wenn wir aufhören bleibt Leere, Leere und Stille. Denn wenn du mir schreibst ist es als wärst du hier und würdest mit mir schreiben. Jeder Smily von dir ein Lachen, jedes Wort von dir Musik in meinen Ohren. Auch wenn es niemand versteht, Schatten weicht den Licht was mich umgibt. Und immer wieder die Erkenntnis, wenn es dich nicht gäbe wäre ich schon lange tod. Begraben unter Sorgen, Hass und Schatten. Denn Schatten sind das was mich immer umgibt, Licht ist das was fehlt. Jede Meditation vertreibt die Sorgen und Ängste, doch nimmt sie die Seele mit. Ein Stück meiner Seele ist zurück gekehrt, zurückgekehrt zu meinem Schicksal. Doch sooft ich auch fliege und nicht zurückkehre, sooft auch bin ich bei dir, bei dir fliehe ich nicht davon, bei dir nutze ich jede Sekunde, und fliege nicht davon, meine Seele bleibt bei mir und wird nicht eins mit der Luft die mich umgibt. Zuoft habe ich mich verirrt, verirrt in der Luft, verloren in der Zeit. Schwindlig von der Liebe.

26.5.13 19:13

Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen